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	<title>Effiziente Energie</title>
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	<description>Von Holzpellets bis Solarstrom</description>
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		<title>Offshore: Stromleitungen durch die Nordsee</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 14:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeremy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten aus der Energiewelt]]></category>
		<category><![CDATA[Offshore]]></category>
		<category><![CDATA[Offshore-Anlagen]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass die Energiewende, die in Deutschland angestrebt wird, mit gro&#223;en Kosten verbunden ist, ist wohl jedem klar .15 Milliarden Euro m&#252;ssen alleine daf&#252;r fliessen, die Seeleitungen zu installieren, damit der Strom aus den Offshore-Anlagen an Land transportiert werden kann. Tennet, der zust&#228;ndige Hochspannungsnetzbetreiber, sieht sich nicht in der Lage, diese Mittel aufzubringen. Im Durchschnitt zahlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6885" class="wp-caption alignleft" style="width: 276px"><img class="size-medium wp-image-6885" title="&copy; zentilia - Fotolia.com" src="http://www.holzpellets-hessen.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-94d5cedd1a030017bba701c640bea87a1.jpeg" alt="&copy; zentilia - Fotolia.com" width="266" height="133" /><p class="wp-caption-text">&copy; zentilia - Fotolia.com</p></div>
<p>Dass die Energiewende, die in Deutschland angestrebt wird, mit gro&szlig;en Kosten verbunden ist, ist wohl jedem klar .15 Milliarden Euro m&uuml;ssen alleine daf&uuml;r fliessen, die Seeleitungen zu installieren, damit der Strom aus den Offshore-Anlagen an Land transportiert werden kann. <a href="http://www.tennettso.de/site/" target="_blank">Tennet, der zust&auml;ndige Hochspannungsnetzbetreiber</a>, sieht sich nicht in der Lage, diese Mittel aufzubringen.</p>
<p>Im Durchschnitt zahlen Haushalte um die 25 Cent pro kWh, davon 3,5 Cent EEG-Umlage. Davon wird beispielsweise in Wind-, Solarstrom und Biogas investiert. Um die n&ouml;tigen Hochspannung-Gleichstrom-&Uuml;bertragungsleitungen (HG&Uuml;) f&uuml;r den Offshore-Betrieb zu finanzieren, muss der Verbraucher weniger als einen Cent pro Kilowattstunde zahlen. Bis 2012 wird die Umlage nach Prognose der Netzbetreiber um 1,1 Cent zunehmen. Die Bundesregierung aber behauptet, dass &#8220;&Ouml;kocent&#8221; nicht gr&ouml;&szlig;er werden soll.&nbsp;<br />Die Zunahme erfolge aber nicht wegen der Investition, sondern weil die deutsche Industrie (die sehr viel Energie verbraucht) von EEG-Umlage befreit wurde. Ausserdem sind nun mehrere Wind- und Sonnenkraftwerke dazu gekommen. Auch sie m&uuml;ssen finanziert werden.</p>
<p>Man will sich europaweit vernetzen und nicht &#8220;einzelne Strominseln&#8221; schaffen. Diese Verbundl&ouml;sung wird in der EU gerade entwickelt. Neun nordeurop&auml;ische EU-L&auml;nder mit Norwegen haben nun einen Beschluss gefasst, ein gemeinsames Offshore-Stromnetz in der Nordsee zu entwickeln. Dabei sollen Kontinentaleuropa, Skandinavien und Gro&szlig;britannien durch HG&Uuml;-Leitungen vernetzt werden.&nbsp;</p>
<p>Momentan stehen Projekte dieser Art aber noch vor vielen Problemen, zum Beispiel dem Anschluss der Offshore-Anlagen. Vor allem sind die langen Verbindungen &uuml;ber See f&uuml;r die Erbauern noch ganz neues Territorium. Auch die Genehmigungen waren schwieriger zu erhalten, als gedacht.&nbsp;</p>
<p>Um den Ausbau voranzutreiben, m&uuml;ssen der Staat und die Verbraucher mithelfen. Nur so kann der (Aus)Bau von neuen Windr&auml;dern und Offshore-Parks gegeben werden.&nbsp;</p>
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		<title>Einigung bei Solarkürzung</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 11:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeremy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energiepolitik]]></category>
		<category><![CDATA[EEG]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare-Energien-Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
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		<description><![CDATA[Union und FDP haben nach wochenlangem Ringen endlich eine Einigung in den Gespr&#228;chen &#252;ber die K&#252;rzung der Solarf&#246;rderung erzielt. Dabei haben sie die urspr&#252;nglichen Regierungspl&#228;ne an verschiedenen Stellen ge&#228;ndert. Damit kommen sie auch den einzelnen Bundesl&#228;ndern entgegen, die im Vorfeld vor viel zu drastischen Einschnitten in der Solarbranche gewarnt hatten. Einerseits sieht das Fraktionskonzept vor, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6296" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-6296" title="&copy; adimas - Fotolia.com" src="http://www.holzpellets-hessen.de/wp-content/uploads/2012/04/wpid-a5581e8d36b10184185bee993a08c736.jpeg" alt="&copy; adimas - Fotolia.com" width="200" height="96" /><p class="wp-caption-text">&copy; adimas - Fotolia.com</p></div>
<p>Union und <a href="http://www.fdp.de/" target="_blank">FDP</a> haben nach wochenlangem Ringen endlich eine Einigung in den Gespr&auml;chen &uuml;ber die K&uuml;rzung der Solarf&ouml;rderung erzielt. Dabei haben sie die urspr&uuml;nglichen Regierungspl&auml;ne an verschiedenen Stellen ge&auml;ndert. Damit kommen sie auch den einzelnen Bundesl&auml;ndern entgegen, die im Vorfeld vor viel zu drastischen Einschnitten in der Solarbranche gewarnt hatten.</p>
<p>Einerseits sieht das Fraktionskonzept vor, dass die &Uuml;bergangsfristen vor dem n&auml;chsten K&uuml;rzungsschritt, wie sie urspr&uuml;nglich angedacht waren, verl&auml;ngert werden sollen. Auf der anderen Seite sind h&ouml;here j&auml;hrliche Kappungen f&uuml;r die kommenden Jahren geplant. Die Gesamtfraktionen m&uuml;ssen am kommenden Dienstag den Regelungen noch zustimmen. Am Donnerstag soll das <a href="http://www.erneuerbare-energien.de/erneuerbare_energien/aktuell/4590.php" target="_blank">Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)</a> geplant vom Bundestag verabschiedet werden. Mitte Mai will sich dann auch der Bundesrat damit befassen.</p>
<p>In den vergangenen Tagen hatte sich die Regierung intensiv darum bem&uuml;ht, die wichtigsten unionsgef&uuml;hrten L&auml;nder f&uuml;r das Gesetzesvorhaben zu gewinnen. Sollte in der L&auml;nderkammer eine Zwei-Drittel-Mehrheit gegen die K&uuml;rzungen erzielt werden, w&uuml;rde das das gesamte Vorhaben torpedieren. Am kommenden Dienstag m&uuml;ssen einige Landeskabinetten entscheiden, ob sie f&uuml;r oder gegen die Pl&auml;ne stimmen wollen.</p>
<p>Widerstand gab es bisher vor allem in den ostdeutschen L&auml;ndern, in denen ein Schwerpunkt der aktuell angeschlagenen deutschen Solarindustrie ans&auml;ssig ist. Heute leidet die deutsche Solarindustrie unter Billigkonkurrenz aus China und hat daher mehrmals davor gewarnt, dass viel zu strenge Einschnitten bei der Solarf&ouml;rderung einem Todessto&szlig; gleich kommen w&uuml;rden.</p>
<p>Die einmaligen K&uuml;rzungen der garantierten Abnahmepreise, die die Regierung geplant hatte, sollen bei Anlagen, die ab April gebaut werden, auch weiterhin erhalten bleiben. Dabei soll die Verg&uuml;tung je nach Anlagengr&ouml;&szlig;e zwischen 20 und 40 Prozent geringer ausfallen. Bei kleineren Anlagen d&uuml;rfen nur noch 80 Prozent des Stroms zu den im EEG festgelegten h&ouml;heren Preisen verkauft werden. Bei gr&ouml;&szlig;eren Anlagen liegt dieser Anteil bei 90 Prozent. Die restlichen Anteile m&uuml;ssen die Betreiber selbst verbrauchen oder vermarkten.</p>
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		<title>Das richtige Heizen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 12:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilfried</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energiepolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Gerade in diesem Winter sind die Temperaturen erstaunlich tief. So sind gerade in der Nacht Temperaturen unter -20 Grad keine Seltenheit. Dies sorgt nat&#252;rlich daf&#252;r, dass man im Haushalt mehr heizen muss, um die Wohnr&#228;ume auch wirklich warm zu halten und sich somit ein kuscheliges heimisches Pl&#228;tzchen zu schaffen. Dabei steigen nat&#252;rlich gerade bei diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_4133" class="wp-caption alignleft" style="width: 188px"><img class="size-medium wp-image-4133" title="Heizen Â© Nailia Schwarz - Fotolia.com" src="http://www.holzpellets-hessen.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-9cef1d03cd2ef448db75582d9adf1a38.jpeg" alt="Heizen Â© Nailia Schwarz - Fotolia.com" width="178" height="165" /><p class="wp-caption-text">Heizen Â© Nailia Schwarz - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Gerade in diesem Winter sind die Temperaturen erstaunlich tief. So sind gerade in der Nacht Temperaturen unter -20 Grad keine Seltenheit. Dies sorgt nat&uuml;rlich daf&uuml;r, dass man im Haushalt mehr heizen muss, um die Wohnr&auml;ume auch wirklich warm zu halten und sich somit ein kuscheliges heimisches Pl&auml;tzchen zu schaffen. Dabei steigen nat&uuml;rlich gerade bei diesen Aussentemperaturen auch die Heizkosten. Dazu gibt es nun jedoch ein paar Hinweise um diese Kosten einschr&auml;nken zu k&ouml;nnen und am Ende des Monats nicht die b&ouml;se &Uuml;berwachung zu bekommen.</p>
<p>Als erstes ist vor allem zu sagen, dass trotz des ganzen Heizens und warm halten der Wohnung das L&uuml;ften auf keinen Fall vergessen werden darf. So sollte man mindestens zweimal am Tag die Fenster weit &ouml;ffnen um <a href="http://www.focus.de/immobilien/bauen/tid-8849/schimmel_aid_236946.html" target="_blank">Schimmel</a> vorzubeugen. Dabei l&auml;sst sich die Faustregel gut merken, dass man je w&auml;rmer die Au&szlig;entemperaturen sind umso l&auml;nger auch l&uuml;ften sollte. Bei Minusgraden gen&uuml;gen dann schon 3-5 Minuten, um die R&auml;ume auch nicht zu sehr auszuk&uuml;hlen.</p>
<p>Ein anderer Punkt ist, dass man die Raumtemperatur im Blick behalten sollte. Jeden Grad den man dabei einspart kann bares Geld sein, da es sich um bis zu 6% Ersparnis pro Grad handelt. So gelten als Faustregel hierbei 20 Grad f&uuml;r den Wohn- und 16 Grad f&uuml;r den Schlafraum.</p>
<p>Des weiteren kann ein regelm&auml;&szlig;iges Entl&uuml;ften der Heizung ebenfalls helfen. Wenn sich in dieser Luft befindet, dann kann dies kostbare Energie kosten, da sie nicht ihr komplettes Heizpotential abrufen kann.</p>
<p>Ein letzter Hinweis ist ebenso simpel wie praktisch. Man sollte seine pers&ouml;nlichen Energieverbrauch &uuml;berblicken. Wenn man dies tut, dann f&auml;llt es einem auch deutlich leichter Energie einzusparen. Daf&uuml;r gen&uuml;gt es schon monatlich Notizen zu machen wie viel man f&uuml;r was verbraucht hat und dies mit den einzelnen Monaten zu vergleichen.</p>
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		<title>Solar-Handys</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 11:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maurice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Regenerative Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[mobiler Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Outdoor]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei den immer gro&#223;z&#252;giger ausgestatteten Smartphones wird nat&#252;rlich auch mehr Energie ben&#246;tigt. Dies geht selbstverst&#228;ndlich auf die Akku-Dauer, sodass mittlerweile die meisten Smartphones fast t&#228;glich an der Steckdose h&#228;ngen. Dies ist in unserer Gesellschaft insoweit kein Problem, da wir eigentlich st&#228;ndig eine Steckdose zur Verf&#252;gung haben und somit unser Handy problemlos mit neuem Strom f&#252;ttern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_4126" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-4126" title="Solarenergie Â© ferkelraggae - Fotolia.com" src="http://www.holzpellets-hessen.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-abf8c57533edf63f8465631cfd0f3a18.jpeg" alt="Solarenergie Â© ferkelraggae - Fotolia.com" width="200" height="160" /><p class="wp-caption-text">Solarenergie Â© ferkelraggae - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Bei den immer gro&szlig;z&uuml;giger ausgestatteten Smartphones wird nat&uuml;rlich auch mehr Energie ben&ouml;tigt. Dies geht selbstverst&auml;ndlich auf die Akku-Dauer, sodass mittlerweile die meisten Smartphones fast t&auml;glich an der Steckdose h&auml;ngen. Dies ist in unserer Gesellschaft insoweit kein Problem, da wir eigentlich st&auml;ndig eine Steckdose zur Verf&uuml;gung haben und somit unser Handy problemlos mit neuem Strom f&uuml;ttern k&ouml;nnen. Jedoch erweist es sich als problematisch, wenn man einmal in die Wildnis m&ouml;chte oder eine Woche zum Campen ans Meer f&auml;hrt. Dort m&ouml;chte man nicht t&auml;glich sein Smartphone laden m&uuml;ssen und trotzdem erreichbar sein. Genau daf&uuml;r wurden nun Smartphones mit einer Solarfunktion entwickelt. Diese erm&ouml;glicht es, Strom aus dem Sonnenlicht zu gewinnen. Solche Modelle findet man mittlerweile eigentlich bei jedem <a href="http://www.smartchecker.de/smartphones/hersteller.html" target="_blank">Handyanbieter</a>. Man legt die Handys einfach mit den Solarfl&auml;chen in die Sonne und l&auml;sst sie somit neuen Strom gewinnen. Dabei ist die Dauer der Aufladung nat&uuml;rlich stark von der Sonneneinstrahlung abh&auml;ngig und dauert somit um einiges l&auml;nger als beim Laden aus der Steckdose. Von daher sollte man auf diese Variante vor allem nur im Outdoor Bereich zur&uuml;ckgreifen, da sie ansonsten noch nicht rentabel genug ist.</p>
<p>Falls das gew&uuml;nschte Handy nicht &uuml;ber die verf&uuml;gbare Funktion verf&uuml;gt, gibt es trotzdem die M&ouml;glichkeit es in der Wildnis aufzuladen. Daf&uuml;r gibt es einzelne Ger&auml;te, die &uuml;ber eine Solarfl&auml;che verf&uuml;gen und ans Handy oder auch an andere Ger&auml;te angeschlossen werden k&ouml;nnen und diese dann aufladen. So verf&uuml;gen diese Ger&auml;te meistens &uuml;ber eine <a href="http://groups.uni-paderborn.de/cc/arbeitsgebiete/messtech/elektro_grundlagen/usb/index.html" target="_blank">USB-Schnittstelle</a> mit Adaptern und sind damit mit nahezu allen Ger&auml;ten kompatibel.<br />&nbsp;</p>
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		<title>Nabu kritisiert EU-Energielabel</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 09:57:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilfried</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps zum Stromsparen]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[NABU]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich eine neue Waschmaschine oder einen neuen K&#252;hlschrank zulegen will, sollte besonders auf die Informationen zum Energieverbrauch achten, um sp&#228;ter hohe Kosten zu vermeiden.&#160; Die Ger&#228;te wurden fr&#252;her mit der eurpaweiten Kennzeichnung der Effizienzklassen A bis G versehen,&#160; doch dieses System ist veraltet. Logischerweise sollten Produkte mit der besten Stufe, in dem Falle also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_3627" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-3627" title="Energieeffizienz Â© cahkt - Fotolia.com" src="http://www.holzpellets-hessen.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-d7020a9e374de0ef471779672c9d3ba7.jpeg" alt="Energieeffizienz Â© cahkt - Fotolia.com" width="200" height="165" /><p class="wp-caption-text">Energieeffizienz Â© cahkt - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Wer sich eine neue Waschmaschine oder einen neuen K&uuml;hlschrank zulegen will, sollte besonders auf die Informationen zum Energieverbrauch achten, um sp&auml;ter hohe Kosten zu vermeiden.&nbsp; Die Ger&auml;te wurden fr&uuml;her mit der eurpaweiten Kennzeichnung der Effizienzklassen A bis G versehen,&nbsp; doch dieses System ist veraltet. Logischerweise sollten Produkte mit der besten Stufe, in dem Falle also &#8220;A&#8221;, den Standart vorgeben. Doch&nbsp; Ger&auml;te mit der Effiziensklasse A w&uuml;rden heutzutage gerade so ein &#8220;befriedigend&#8221; bekommen. Anstatt die Kennzeichnungen regelm&auml;&szlig;ig zu aktualisieren, wurden einfach die Klassen A+ und A++ eingef&uuml;hrt.</p>
<p>Da es im Handel &uuml;berwiegend nur noch Produkte gibt, die mindestens mit einem A versehen wurden, ist der Verbraucher schnell irritiert und denkt, dass alle Ger&auml;te sehr energieeffizient sind. Doch ein Ger&auml;t der Klasse A verbraucht fast doppelt so viel Energie wie eins der Klasse A++. So kommen bei einer K&uuml;hl-Gefrier-Kombination mit der Kennzeichnung A ungef&auml;hr 100 Euro Stromkosten im Jahr zusammen, w&auml;hrend es bei der Kennzeichnung nur 30 Euro sind, bei A+ 60.</p>
<p>Seit dem 1. Juli 2010 sind bereits alle Produkt der Klassen B, C oder schlechter vom Markt verschwunden. Sogar Fernseher, die damals erstmals auch gekennzeichnet wurden, d&uuml;rfen seit dem europaweit nicht mehr verkauft werden, wenn sie A unterschreiten. Die europ&auml;ische &Ouml;ko-Design-Richtlinie stellt Mindestanforderungen an die Energieeffizienz von Elektroger&auml;ten, die von den Beh&ouml;rden regelm&auml;&szlig;ig kontrolliert und falls n&ouml;tig aktualisiert werden m&uuml;ssen.</p>
<p>Anfang 2011 sind dann auch die verwirrenden A+ und A++ Kennzeichnungen weggefallen. Jetzt wird der Unterschied zur A-Klasse in Prozentzahlen angegeben, so etwa A-20% oder A-60%. So werden aber vor allem den Herstellern Zugest&auml;ndnisse gemacht, der Verbraucher bleibt auf der Strecke, da dieser auch k&uuml;nftig nur schwer erkennen kann, welcher K&uuml;hlschrank denn nun am energieeffizientesten ist. Deswegen wird empfohlen, Im Fachgesch&auml;ft immer gleich nach dem Ger&auml;ten mit der h&ouml;chsten <a href="http://www.stromvergleich.org/stromtipps/energieeffizienzklassen.html" target="_blank">Energieeffizienzklasse</a> zu fragen. Auch Testberichte der Stiftung Warentest oder andere Informationsquellen im internet k&ouml;nnen helfen, im Kennzeichendschungel durchzusehen und das beste Ger&auml;t auszuw&auml;hlen.</p>
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		<title>Erstes US-Hotel nur mit Grüner Energie geplant</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 13:54:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wilfried</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten aus der Energiewelt]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Grünes Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltfreundlich]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[In Oroville in den USA soll nun das erste Hotel gebaut werden, welches den Stadndards eines Passivhauses entspricht. Die kleine nordamerikanische Stadt Oroville ist in Okanogan County gelegen, nur 4 Meilen von der US &#8211; kanadischen Grenze entfernt. Das Städtchen liegt am südlichen Ende der wunderschönen Lake Osoyoos, die sie sich mit ihrem kanadischen Nachbarn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2288" class="wp-caption alignleft" style="width: 196px"><img class="size-medium wp-image-2288" title="© scusi - Fotolia.com" src="http://www.holzpellets-hessen.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-a084a4e70057f5704a9632560a23696a.jpeg" alt="© scusi - Fotolia.com" width="186" height="186" /><p class="wp-caption-text">Grüne Energie © scusi </p></div>
<p>In Oroville in den USA soll nun das erste Hotel gebaut werden, welches den Stadndards eines Passivhauses entspricht.</p>
<p>Die kleine nordamerikanische Stadt Oroville ist in <a href="http://www.okanoganhistory.org/" target="_blank">Okanogan County</a> gelegen, nur 4 Meilen von der US &#8211; kanadischen Grenze entfernt. Das Städtchen liegt am südlichen Ende der wunderschönen Lake Osoyoos, die sie sich mit ihrem kanadischen Nachbarn im Norden, die Stadt Osoyoos, teilt.</p>
<p>Oroville hat sich der Schaffung und Nutzung nachhaltiger Energie-Lösungen verschrieben. Die Stadt will die bestehende Infrastruktur und ihre gute Lage nutzen, um neue Investoren zu locken, die die Entwicklung einer nachhaltigen Wirtschaft zusätzlich vorantreiben und neue Arbeitsplätze schaffen sollen.</p>
<p>Bislang gab es in der Stadt nahe der kanadischen Grenze aber nicht genug Übernachtungsmöglichkeiten für Touristen oder Geschäftsreisende. Alles in Allem konnten sich die Besucher Orovilles bisher auf eine Frühstückspension, einen Campingplatz und einige Hütten außerhalb der Stadtgrenzen verlassen. Doch nun will die Stadt neue Investoren und Firmen willkommen heißen und plant, ein neues Hotel zu bauen, welches noch mehr Besucher beherbergen kann.</p>
<p>Das besondere Aushängeschild des Hotels: es wird das erste Hotel in den USA sein, welches nach den Standards eines Passivhauses gebaut wird. Bisher gab es nur wenige Hotels in Europa, die nach diesen Standards gebaut sind.</p>
<p>Die Bauweise solcher Häuser basiert auf dem gleichen Prinzip – Energie passiv nutzen. Durch eine umfangreiche Dämmung sollen Wärmeverluste vermieden und eine hohe Energieeffizienz erreicht werden.</p>
<p>Bei einem internationalen <a title="Hotelreservierungsservice" href="http://www.hrs.de" target="_blank">Hotelreservierungsservice</a> dürften Green Energy-Hotels wohl bald eine ganz eigene Kategorie beanspruchen. Das geplante Hotel in der beliebten Tourismus-Region an der amerikanischen Pazifikküste könnte hier nur den Anfang eines landesweiten Trends bilden.</p>
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		<title>Nach der Klimakonferenz ist vor der Klimakonferenz</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:56:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maurice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Kyoto-Protokoll]]></category>
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		<description><![CDATA[Und wieder ist ein Jahr vergangen, dass zumindest aus Sicht des Klimaschutzes keine neuen, bewegenden oder ver&#228;ndernden Erkenntnisse geliefert hat. Auch in diesem Jahr trafen sich die Vertreter der gro&#223;en Industriel&#228;nder sowie der Europ&#228;ischen Union, um sich im Rahmen der Klimakonferenz &#252;ber Pl&#228;ne und Vorhaben auszutauschen, um unter anderem die bedrohliche Erderw&#228;rmung in den Griff [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_2219" class="wp-caption alignleft" style="width: 233px"><img class="size-medium wp-image-2219" title="Erderwärmung © Werner Schwehm - Fotolia.com" src="http://www.holzpellets-hessen.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-31fd416fc6f5485bfd46c0f17368102e.jpeg" alt="Erderwärmung © Werner Schwehm - Fotolia.com" width="223" height="186" /><p class="wp-caption-text">Erderwärmung © Werner Schwehm - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Und wieder ist ein Jahr vergangen, dass zumindest aus Sicht des Klimaschutzes keine neuen, bewegenden oder ver&auml;ndernden Erkenntnisse geliefert hat. Auch in diesem Jahr trafen sich die Vertreter der gro&szlig;en Industriel&auml;nder sowie der Europ&auml;ischen Union, um sich im Rahmen der Klimakonferenz &uuml;ber Pl&auml;ne und Vorhaben auszutauschen, um unter anderem die bedrohliche Erderw&auml;rmung in den Griff zu bekommen. In der S&uuml;dafrikanischen Stadt Durban wurde heftig gestritten, verhandelt und ignoriert. Ignoriert, dass es in derzeitigem Tempo kaum eine Chance gebe, die Umwelt nachhaltig zu retten. So sehen es zumindest Umweltverb&auml;nde und Umweltschutzorganisationen, die wie jedes Jahr die Ergebnisse der Konferenz stark kritisieren.</p>
<p>Im Mitelpunkt der Kritik steht wiedermal die USA, aber auch China, Indien Russland, Kanada und Japan sorgen f&uuml;r Unmut, da wichtige, richtungsweisende Entscheidungen blockiert oder vertagt werden. Die Vereinigten Staeten, die das <a href="http://www.bmu.de/klimaschutz/internationale_klimapolitik/kyoto_protokoll/doc/5802.php" target="_blank">Kyoto-Protokoll</a> und entsprechende Beschl&uuml;sse sowieso nicht anerkennen, treten auf die Bremse und wollen eine neues rechtsverbindliches Abkommen erst nach 2020 in Angriff nehmen. Dem Beispiel des gro&szlig;en Nachbarn hat sich nun auch Kanada zu eigen gemacht und ist am Ende der Konferenz kurzerhand aus dem Kyoto-Protokoll ausgetreten. Als Gr&uuml;nde werden vor allem finanzielle Belastung aufgrund der anhaltenden Finanz- und Wirtschaftkrise genannt. Indien hat sich zumindest f&uuml;r eine Kompromiss erweichen lassen, den sich am Ende auch die USA schweren Herzens und mit einem gro&szlig;en Aber angeschlossen hat. So kann in einer zweiten Verpflichtungsperiode des Abkommens, neue Minderungsziele eingereicht werden, die dann zu diskutieren sind. Wie lange diese Pause andauern wird, ist indes unbekannt und soll auf der n&auml;chsten Konferenz beschlossen werden. Nach der Klimakonferenz ist wie immer vor der Klimakonferenz, die im n&auml;chsten Jahr in Katar stattfinden wird. Ob sich bis dahin etwas bewegt, ist jedoch mehr als fraglich.</p>
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		<title>Energieversorgung: Prognosen deuten auf Krise hin</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 14:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maurice</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energiepolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Erdöl]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaziele]]></category>
		<category><![CDATA[OECD]]></category>

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		<description><![CDATA[Weltweit steigt die Nachfrage nach Energie. Bis 2035 wird diese um ein Drittel angestiegen sein. Nach einer Prognose der OECD wird die Einhaltung der Klimaziele kaum noch verwirklichbar sein.&#160; Unl&#228;ngst ver&#246;ffentlichte die Internationale Energiagentur (IEA) ihren Welt-Energiereport, den sogennanten &#8220;World Energy Outlook 2011. Die IEA, welche ihren Sitz in Paris hat, ist ein Institut der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1568" class="wp-caption alignleft" style="width: 180px"><img class="size-medium wp-image-1568" title="© Andrei Merkulov - Fotolia.com" src="http://www.holzpellets-hessen.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-0d612321b69725c8616546ce9d714c4a.jpeg" alt="© Andrei Merkulov - Fotolia.com" width="170" height="113" /><p class="wp-caption-text">© Andrei Merkulov - Fotolia.com</p></div>
<p>Weltweit steigt die Nachfrage nach Energie. Bis 2035 wird diese um ein Drittel angestiegen sein. Nach einer Prognose der OECD wird die Einhaltung der Klimaziele kaum noch verwirklichbar sein.&nbsp;</p>
<p>Unl&auml;ngst ver&ouml;ffentlichte die Internationale Energiagentur (IEA) ihren Welt-Energiereport, den sogennanten &#8220;World Energy Outlook 2011. Die IEA, welche ihren Sitz in Paris hat, ist ein Institut der OECD, der Organisation f&uuml;r Wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit.&nbsp;</p>
<p>Der Studie zufolge wird die Energienachfrage bis um ein Drittel steigen, selbst wenn die geplanten Einsparungen diverser Regierungen im Bereich Energieeffizienz umgesetzt werden k&ouml;nnen. Vor allem die Schwellenl&auml;nder Indien und China, werden die Nachfrage nach &Ouml;l, Kohle und Gas in die H&ouml;he treiben. Auch erneuerbare Energien in ihrem jetzigen technischen Stand werden den Energiebedarf bis 2035 nicht decken k&ouml;nnen.&nbsp;</p>
<p>Die Forschung im Bereich <a href="http://www.energiemarkt-medien.de/" target="_blank">erneuerbare Energien</a> muss laut der IEA deshalb ausgebaut werden. Direktorin Maria van der Hoeven sagte bei der Vorstellung der Studie: &#8221; Die Regierungen m&uuml;ssen sch&auml;rfere Ma&szlig;nahmen ergreifen, um mehr Investitionen in effizientere und klimafreundlichere Technologien auszul&ouml;sen.&#8221;</p>
<p>Denn der Anteil fossiler Brennstoffe am Gesamtenergieaufkommen werde, so IEA, lediglich von 81 % auf 75 % fallen. Der Anteil von erneuerbaren Energien w&uuml;rde in den n&auml;chsten 25 Jahren&nbsp;dagegen nur von 13 auf 18 Prozent ansteigen.</p>
<p>Auch die gut gemeinten Subventionen einiger Staaten, die eine Investition in &Ouml;ko-Energie attraktiver machen sollen, fallen in Anbetracht der Tatsache, wie sehr fossile Brennstoffe immer noch weltweit subventioniert werden, weniger ins Gewicht. &Uuml;ber 409 Milliarden US Dollar gaben Regierungen rund um den Globus aus um die Preise fossiler Brennstoffe f&uuml;r ihre Bewohner k&uuml;nstlich gering zu halten.&nbsp;</p>
<p>Dabei wird der weltweite Erd&ouml;lbedarf im Jahre 2035 auf 99 Millionen Barrel pro Tag ansteigen. Die wachsende Erdbev&ouml;lkerungszahl, bedeutet immer auch einen Anstieg an genutzten Fahrzeugen. Dies hat Auswirkungen auf den &Ouml;lpreis, der laut der Studie rapide steigen wird.</p>
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		<title>Beschleunigung für Energieprojekte</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 16:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeremy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energiewirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Energieprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[EU-Kommision]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgungslücken]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellt man sich einmal vor, dass ein Waldst&#252;ck vernichtet wird, weil eine neue Gastrasse entstehen soll. Oder aber eine neue Stromleitung soll gebaut werden, allerdings steht auch hier ein Wald im Weg. G&#252;nther Oettinger, jetziger EU-Energiekommissar und damaliger Ministerpr&#228;sident von Baden-W&#252;rttemberg, m&#246;chte, dass Europas Energieinfrastruktur schneller ausgebaut wird. Demnach fordert er in einer neuen Vorschrift, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_673" class="wp-caption alignright" style="width: 206px"><img class="size-medium wp-image-673" title="Muss weichen: Wald, Foto: ppcc antifa" src="http://www.holzpellets-hessen.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-2c22cda6d96c5c1d8ae27365a3099764.jpeg" alt="Muss weichen: Wald, Foto: ppcc antifa" width="196" height="291" /><p class="wp-caption-text">Muss weichen: Wald, Foto: ppcc antifa</p></div></dfn>Stellt man sich einmal vor, dass ein Waldst&uuml;ck vernichtet wird, weil eine neue Gastrasse entstehen soll. Oder aber eine neue Stromleitung soll gebaut werden, allerdings steht auch hier ein Wald im Weg. G&uuml;nther Oettinger, jetziger EU-Energiekommissar und damaliger Ministerpr&auml;sident von Baden-W&uuml;rttemberg, m&ouml;chte, dass Europas Energieinfrastruktur schneller ausgebaut wird. Demnach fordert er in einer neuen Vorschrift, die ab dem 1. Januar 2014 rechtm&auml;&szlig;ig werden soll, dass das Verfahren zur Genehmigung hochrangiger Energieprojekte von gesamteurop&auml;ischer Berdeutung in zwei Phasen eingeteilt werden und nicht l&auml;nger als drei Jahre dauern soll.</p>
<p>Nach der neuen Verordnung sollen europ&auml;ische Energie-Projekte, die vorrangig sind, innerhalb von zwei Monaten nach der Stellung des Antrages von einer speziellen nationalen Beh&ouml;rde, einen genauen Ablaufplan zur Genehmigung vorgelegt und erstellt werden. Im Klartext bedeutet das, dass Energieprojekte, die sehr wichtig f&uuml;r die Europ&auml;ische Union sind, mit Vorrang und bevorzugt behandelt werden sollen. Oettinger legte diese neue Verordnung vor, weil von Experten der <a href="http://ec.europa.eu/index_de.htm" target="_blank">Europ&auml;ischen Kommision</a> L&uuml;cken in der Strom- und Energieversorgung in EU-L&auml;ndern festgestellt worden sind. Dabei liegt &Ouml;sterreicht mit drei L&uuml;cken an vorderster Front. Demnach stehen &Ouml;sterreich-Projekte auf der Priorit&auml;tenlste und sollen bevorzugt behandelt bei der Genehmigung werden.</p>
<p>Au&szlig;erdem solle ein grenzen&uuml;berschreitendes Kohlendioxid-Netzwerk entstehen. Demnach soll das Einfangen und Speichern von Kohlendioxid gef&ouml;rdert werden und die Kohlenstoffdioxid-Infrastruktur ausgebaut werden. Auch hier hei&szlig;t es im Klartext, dass das Kohlendioxid unter der Erde vergrabt werden soll. Ob diese Technologie allerdings h&auml;lt, was die EU verspricht, bleibt &auml;u&szlig;erst fragw&uuml;rdig. Nach Aussagen der Europ&auml;ischen Union soll mit dieser Technik der CO2-Aussto&szlig; gro&szlig;er Energiekonzerne wesentlich gesenkt werden. Das Europaparlament und der Europarat muss &uuml;ber die neue Verordnung am Mittwoch, den 19.10.2011 abstimmen.</p>
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		<title>Erleichterung der Wartung von Offshore-Windfarmen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 22:50:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jeremy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energiepolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten aus der Energiewelt]]></category>
		<category><![CDATA[Regenerative Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Carbon Trust]]></category>
		<category><![CDATA[E.on]]></category>
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		<category><![CDATA[Meer]]></category>
		<category><![CDATA[Momac]]></category>
		<category><![CDATA[Offshore]]></category>
		<category><![CDATA[Vattenfall]]></category>
		<category><![CDATA[Windfarm]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erneuerbaren Energien haben noch mit allerlei Schwierigkeiten zu kämpfen. Bei Offshore-Windfarmen, also Anlagen aus Windrädern auf dem offenem Meer, ist besonders die Wartung eine heikle Angelegenheit. Per Schiff müssen Mitarbeiter so nahe wie möglich an ein Windrad heran und dann im richtigen Moment vom Schiff auf die schmale Leiter am Windrad springen. Nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_80" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-80" title="Windfarm" src="http://www.holzpellets-hessen.de/wp-content/uploads/2011/09/141068075_ceb56ee297-300x224.jpg" alt="Windfarm, Quelle: Wendy Schotsmans/Flickr.com" width="300" height="224" /><p class="wp-caption-text">Windfarm, Quelle: Wendy Schotsmans/Flickr.com</p></div>
<p>Die erneuerbaren Energien haben noch mit allerlei Schwierigkeiten zu kämpfen. Bei Offshore-Windfarmen, also Anlagen aus Windrädern auf dem offenem Meer, ist besonders die Wartung eine heikle Angelegenheit. Per Schiff müssen Mitarbeiter so nahe wie möglich an ein Windrad heran und dann im richtigen Moment vom Schiff auf die schmale Leiter am Windrad springen. Nicht nur bei unruhiger See ist das ein äußerst gefährliches Manöver – doch auf die regelmäßige Wartung der Windräder kann natürlich nicht verzichtet werden.</p>
<p>Nun soll dieses Problem endlich überwunden sein: Der deutsche Anlagen-Bauer <a href="http://www.momac.de/" target="_blank">Momac</a> aus Moers in Westfalen schafft Abhilfe. Sie konstruierten einen Roboterarm mit einer kleinen Plattform, der die Wellenbewegungen automatisch ausgleicht. So lässt sich das Unfallrisiko beim Warten quasi eliminieren. Die rund 3,5 Tonnen schwere Konstruktion soll beim Marktstart ungefähr 800.000 Euro kosten und wird derzeit auf dem deutschen Offshore-Testfeld Aplha Ventus getestet. Dieses liegt 45 Kilometer vor Borkum im Meer und ist ein Gemeinschaftsprojekt der drei größten deutschen Stromkonzerne, <a href="https://www.eon.de/de/eonde/pk/home/index.htm" target="_blank">E.on</a>, <a href="http://www.vattenfall.de/de/index.htm" target="_blank">Vattenfall</a> und <a href="http://www.ewe.de/" target="_blank">EWE</a>. Mehr als 50.000 Haushalte können durch diese Anlage mit umweltfreundlichem Strom versorgt werden. Insgesamt sind schon 22 solcher Anlagen in der Nordsee und drei Windparks in der Ostsee genehmigt.</p>
<p>Die Entwicklung der westfälischen Ingenieure wurde kürzlich auch von der britischen Non-Profit-Organisation <a href="http://www.carbontrust.co.uk/Pages/Default.aspx" target="_blank">Carbon Trust </a>ausgezeichnet, die die Entwicklung einer kohlenstoffarmen Wirtschaft voran treiben will. Durch den intelligenten Roboterarm kann nicht nur die Sicherheit der Mitarbeiter gewährleistet werden, er senkt auch entscheidend die Kosten für die Wartung der Windparks. Vor allem, wenn diese Anlagen wie geplant immer weiter von der Küste entfernt installiert werden sollen, braucht es neuer Technik wie die von Momac – denn 300 Kilometer von Land entfernt schaukelt es schon ordentlich auf hoher See. Dann kann ein Sprung vom Schiff auf eine schmale Leiter schon mal im kühlen Nass oder im schlimmsten Fall im Krankenhaus enden.</p>
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